Im New York der Reaganjahre hat sich Ray Carney als Möbelhändler in Harlem eine bürgerliche Existenz aufgebaut – doch die Stadt um ihn herum brodelt vor Immobilienspekulationen, ungezügeltem Kapitalismus und einer pulsierenden Musikszene. „Cool Machine", erschienen im Hanser Literaturverlag, spielt in diesem Jahrzehnt des Umbruchs und stellt seinen Protagonisten in ein Spannungsfeld zwischen persönlichem Aufstieg und gesellschaftlichen Verwerfungen. Der Roman zeichnet das Porträt einer Stadt im Wandel und einer Figur, die darin ihren Platz zu behaupten versucht.