„Das Zeitgeisterhaus" ist ein Roman, der seinen Titel aus der Verbindung zweier bedeutungsreicher Begriffe schöpft – dem Zeitgeist als Ausdruck einer Epoche und dem Haus als Symbol für Zugehörigkeit und Erinnerung. Die Handlung scheint in einem Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart angesiedelt zu sein, in dem Figuren mit den unsichtbaren Kräften ihrer Zeit ringen. Das Haus als zentrales Motiv deutet auf einen Ort hin, an dem sich Geschichten und Schicksale verdichten und überlagern.